Steak-Mythen im Faktencheck

Steak-Mythen im Faktencheck

Steak-Mythen im Faktencheck

Es ranken sich einige Gerüchte um Steaks. Wir sind dem nachgegangen und haben für euch die 5 größten Mythen entzaubert.

Mythos 1: Bei Steaks gilt: Je teurer, desto besser.

Kommt darauf an. Erstklassige Fleischqualität hat natürlich ihren Preis. Der kann aber durchaus moderat sein. Auch wenn es natürlich durchaus exklusive Steaks wie das vom japanischen Kobe-Rind gibt, für die Steak-Kenner schon mal 100 € pro 100 g in die Hand nehmen. Keine Frage: Die besonders feine Fettmarmorierung macht das Kobe Beef zu einem Leckerbissen. Ob dies jedoch den schon sehr sportlichen Preis rechtfertigt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Letztlich hängt es meist weniger vom Preis, sondern vor allem von Ihrem persönlichen Geschmack ab, wie gut Ihnen ein Steak schmeckt. Sparen sollten Sie allerdings an der Fleischqualität grundsätzlich nicht.

Mythos 2: Kenner bestellen ihr Steak nur mit dem Grillgrad „Medium rare“.

In der Tat schätzen viele Steak-Freunde den Geschmack eines besonders saftigen „à point“ (auf den Punkt gegarten) Steaks. Im Inneren bleibt das Fleisch rosa bis rot. Außen weist es eine gute Bräunung auf. Am häufigsten bestellt wird aber nach wie vor der Grillgrad „Medium“ – vielleicht, weil es buchstäblich die goldene Mitte ist, vielleicht aber auch, weil es für eine schöne dunkelbraune Kruste sorgt. Letztlich ist und bleibt der Grillgrad jedoch Geschmackssache.

Mythos 3: Dry Aged Beef ist herkömmlichem Beef geschmacklich deutlich überlegen.

Dry Aged Steaks reifen in traditioneller Metzgerart über Wochen hinweg trocken am Knochen. Es stimmt schon: Sie zeichnen sich durch eine außergewöhnlich aromatische Note aus. Ob sie aber nassgereiften Steaks geschmacklich tatsächlich überlegen sind, muss jeder für sich entscheiden. Fleisch-Freunde, die einen natürlichen Fleischgeschmack lieben, bevorzugen zumeist Steaks aus Wet Aged Reifung. Liebhaber der traditionellen Trockenreifung wiederum schätzen den „weiterentwickelten“ Eigengeschmack von Dry Aged Beef.

Mythos 4: Fett macht fett

Falsch! Es kommt allen voran auf die zu sich genommenen Kalorien an. Ein gewisses Quantum an Fett ist sogar lebenswichtig. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt als Richtwert sich zu 30 % mit Fett zu ernähren. Dies entspricht rund 60 bis 80 g Fett pro Tag. Hierbei sollte es sich zwar vorwiegend um ungesättigte Fette handeln, aber in Maßen genossen sind auch tierische Fette absolut im grünen Bereich.

Hinzu kommt: Fett ist ein großartiger Geschmacksträger. Besonders deutlich wird dies bei Steaks. Kenner wissen: Eine feine Marmorierung sorgt für ein besonders intensives Geschmackserlebnis. Genau deshalb bewerten die Japaner die Fleischqualität anhand der Marmorierung mit dem eigens entwickelten Beef Marbling Standard (BMS).

Mythos 5: Hirse statt Steak: Sportler brauchen kein Fleisch.

Richtig ist: Bei der Frage, ob Fleisch für eine ausgewogene Ernährung nötig ist, gehen die Meinungen von Ernährungsexperten auseinander. Richtig ist aber auch: Sportler brauchen Kraft, sie haben meist einen etwas höheren Proteinbedarf. Steaks wiederum sind eine erstklassige Proteinquelle und versorgen den Körper mit den wertvollen Spurenelementen Eisen und Zink. In der Kombination mit einem vitaminreichen Salat ist dies eine erstklassige Kombination für Sportler.

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