Burrata – cremige Überraschung für Käseliebhaber

Burrata – cremige Überraschung für Käseliebhaber

Burrata – cremige Überraschung für Käseliebhaber

Tomate-Mozzarella ist ein beliebter Klassiker. Aber wie wäre es mal mit einer neuen außergewöhnlichen Kombination?

Käseliebhaber aufgepasst: Eine neue, aufregende Frischkäse-Spezialität hat ihren Weg zu uns gefunden. Genau richtig für alle, die Mozzarella lieben. Dürfen wir vorstellen? Unsere Burrata.

Aus was besteht der Burrata-Mozzarella?

Der Burrata-Mozzarella ähnelt zwar auf den ersten Blick seinem bekannten Bruder, überzeugt aber zusätzlich durch sein cremiges Innenleben. Die Hülle besteht aus klassisch verarbeitetem Mozzarella aus Kuhmilch. Die Füllung hingegen aus einer cremigen Mischung aus Mozzarella-Strängen und Sahne.

Woher stammt diese Spezialität und woher leitet sich eigentlich der Name Burrata ab?

Ursprünglich stammt der Käse mit dem weichen Herzen aus Apulien, dem Absatz des italienischen Stiefels. Wie viele große Erfindungen entstand der Burrata aus der Not heraus. 1956 hinderte ein Schneesturm die Bauern daran, ihre Sahne auf dem Markt zu verkaufen. Um ihre Ware zu retten verpackten sie sie kurzerhand in Säckchen aus Mozzarella. Übersetzt bedeutet Burrata übrigens so viel wie „gebuttert”. Kein Wunder, denn seine Füllung zergeht buchstäblich auf der Zunge.

Klassiker in neuem Gewand

Wir ersetzen den klassischen Mozzarella durch eine edlere Version des bekannten Käses. Unser Burrata-Mozzarella verspricht ein neues, besonders cremiges Frischkäse-Erlebnis. Kombiniert mit marinierten Tomaten und köstlichem Pesto ist er eine erfrischende Abwechslung für Käseliebhaber aus der ganzen Welt.

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10 Dinge, die Sie noch nicht über Halloween wussten

10 Dinge, die Sie noch nicht über Halloween wussten

10 Dinge, die Sie noch nicht über Halloween wussten

Nicht erschrecken! Die Nacht der Geister und Untoten rückt näher. Doch es steckt so viel mehr dahinter als Kürbisse und Süßigkeiten!

„Süßes oder Saures!“ Sicher sind Sie auch schon einmal einer Horde Gespenster und Hexen über den Weg gelaufen, die schwer beladen von Tür zu Tür zogen. Mit Säcken voll Schokoriegeln und Gummibärchen ziehen sie bald wieder durch die Straßen. Am 31. Oktober ist es so weit. Halloween steht vor der Tür. Doch woher kommt die Tradition eigentlich? Und was haben Rüben damit zu tun?

1. Was bedeutet „Halloween“?

Das eigentliche Halloweenfest hat mehr mit dem Tag danach zu tun als mit dem 31. Oktober. Denn am 1. November ist Allerheiligen. An diesem Tag wird in der katholischen Kirche der verstorbenen Heiligen gedacht. „All Hallows Eve“, so hieß das heutige Halloween am Anfang. Das bedeutet so viel wie „der Abend vor Allerheiligen“. Ganz logisch eigentlich. Über die Zeit hat sich der Name aber immer weiter verändert bis schließlich „Halloween“ dabei herauskam.

2. Irische Wurzeln

Halloween kommt aus den USA? Falsch gedacht! Oder zumindest fast. Denn seinen wahren Ursprung hat der Tag in Irland. Schon vor knapp 2.000 Jahren feierten die Gälen das Ende der Erntezeit mit dem Fest „Samhain“. Der Glaube besagte, dass am 31. Oktober die Grenze zwischen der Totenwelt und der Welt der Lebenden verschwimmen würde. Die Toten sollten an diesem Tag zum Leben erwachen. Schon damals verkleidete man sich mit Masken, um unter all den wandelnden Toten nicht aufzufallen. Mit den irischen Auswanderern kam die Tradition etwa 1840 nach Amerika.

3. Deutsche Geisterjagd

Erst 1991 schafften es die Geisterjäger nach Deutschland. In diesem Jahr fiel der Karneval aus, weil man es für unangemessen hielt zu feiern, während im Irak Krieg herrschte. Aber was tun mit den ganzen Kostümen, die sich in den Lagern der Geschäfte türmten? Da kam Halloween gerade recht. Ein paar schlaue Köpfe schafften es so die Tradition auch in Deutschland beliebt zu machen.

4. Amerikanischer Goldtopf

In den USA hat es Halloween auf Platz zwei der kommerziellen Feste geschafft. Getoppt wird es nur noch von Weihnachten. Satte 6,9 Milliarden Dollar geben die Amerikaner für Halloween aus. Für eine richtige Gruselparty darf schließlich nichts fehlen, egal ob Partydeko oder Kostüm. Die perfekte Maskerade spielt nicht nur für den Menschen eine Rolle. Natürlich müssen auch Fiffi und Co. passend gekleidet sein.
Den größten Anteil haben jedoch die Süßigkeiten. Knapp ein Drittel der 6,9 Milliarden Dollar wird für Süßwaren ausgegeben.

5. Kürbisgesichter

Regelrecht sparsam ist dagegen die Kürbislaterne. In allen erdenklichen Farben und Formen steht sie vor den Haustüren. Beim Schnitzen der Gesichter kann schon mal der Künstler in einem durchkommen. Eine ganz neue Herausforderung wäre da doch einmal die Rübe. Die ist nämlich der Vorgänger des bekannten Dekoelements. In Irland höhlten die Menschen noch Rüben aus und benutzten sie als Laternen. Erst in den USA wurden sie gegen Kürbisse ausgetauscht – davon gab es einfach mehr.
Der schwerste Kürbis der Welt wuchs übrigens in der Schweiz. Knapp 950 kg brachte er auf die Waage.

6. Jack O´Lantern

Doch woher kommt eigentlich die Idee der Laterne? Sie sorgt nicht nur für eine gruselige Atmosphäre, sondern es steckt auch eine Geschichte dahinter. Der Ire Jack soll den Teufel dazu gebracht haben auf einen Baum zu steigen. Um ihn am Herunterklettern zu hindern, schnitzte er ein Kreuz in die Rinde. So war der Teufel gezwungen sich auf einen Deal einzulassen. Jack forderte, dass der Teufel ihn für immer in Ruhe lassen solle. Ziemlich schlau, sollte man im ersten Moment meinen. Doch als der Ire starb, wurde er weder in den Himmel – er war kein besonders guter Mensch – noch in die Hölle eingelassen. Der Teufel schenkte ihm jedoch eine ausgehöhlte Rübe mit einem Stück glühender Kohle aus dem Höllenfeuer darin. Mit dieser Laterne wandert Jack seitdem ruhelos durch die Dunkelheit.

7. Nicht nur Angst im Dunkeln

Halloween soll zumindest in Deutschland ein gruseliges Fest sein. Deshalb sind Gespenster-, Hexen- und Zombiekostüme besonders beliebt. Für ängstliche Menschen ist der 31. Oktober wohl nicht unbedingt der Lieblingstag. Aber es geht noch schlimmer. Die Angst vor Halloween, also dem Tag an sich, heißt Samhainophobie, abgeleitet vom Ursprungsfest der Gälen.

8. Der Tag der Toten

In Mexiko wird der Tag der Toten, der „Dia de los Muertos“, nicht einfach nur mit Parties gefeiert. Hier finden große und prunkvolle Umzüge statt. Für die Mexikaner ist er einer der wichtigsten Feiertage. Dabei gibt es allerdings nichts zum Gruseln. Denn dem Glauben nach kehren die toten Familienmitglieder am 31. Oktober für einen Tag wieder zurück. Das muss natürlich dementsprechend gefeiert werden. Der „Dia de los Muertos“ steht mittlerweile sogar auf der UNESCO Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit.

9. Zu viel Saures

Für Kinder ist es ein lustiger Spaß durch die Straßen zu ziehen und Süßigkeiten zu sammeln. Mit dem Spruch „Süßes oder Saures“ gehen sie üblicherweise auf Beutezug. Das heißt: Wer nichts Süßes gibt, muss mit etwas Saurem, also einem Streich, rechnen. Wenn es allerdings zu sauer wird, hört oft der Spaß auf. Die Polizei findet nicht alle Streiche lustig. Das Bewerfen von Häusern mit Eiern, brennende Briefkästen oder umgekippte Mülltonnen gehören dazu. Deshalb: Erst informieren, was erlaubt ist, dann kann die wilde Jagd losgehen!

10. Date mit einer Hexe

Hexen trifft man an Halloween in Hülle und Fülle. Auf nahezu jeder Halloween-Party ist es das beliebteste Frauen-Kostüm. Aber hätten Sie auch Lust auf ein Date mit einer richtigen Hexe? Laut der Tradition haben Sie an diesem Tag die einmalige Chance! Wie das gehen soll? Ganz einfach! Die Klamotten auf links drehen und rückwärts laufen. Angeblich begegnet einem dann um Mitternacht einer Hexe. Viel Glück! Oder vielleicht doch nicht…?

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Wir wünschen allen kleinen (und großen) Geistern, Gespenstern, Vampiren, Dämonen und Hexen: Happy Halloween! Und zur Stärkung: Schenken wir euch einen Gutschein über stolze 10 % Rabatt*. Und das sogar auf die Gesamtrechnung.

*Der Rabatt gilt vom 26. Oktober bis 4. November. Natürlich in allen MAREDO Steak-Restaurants.

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