Lord of Steaks: Unser Grillmeister Ben Rausch aus Lübeck

Lord of Steaks: Unser Grillmeister Ben Rausch aus Lübeck

Lord of Steaks: Unser Grillmeister Ben Rausch aus Lübeck

Was das Geheimnis perfekt gegrillter Steaks ist? Weshalb er nicht nur für unsere Gäste, sondern ab und an auch für Schäferhunde grillt? Das und noch viel mehr erfahrt ihr von Ben Rausch, unserem Grillmeister aus Lübeck.

Ben, Du arbeitest hier bei MAREDO im schönen Lübeck seit mehr als 18 Jahren als Grillmeister. Was bereitet Dir bei der Arbeit am meisten Freude?

Ben: Das Gespräch mit unseren Gästen. Und natürlich wenn ich eine Rückmeldung bekomme, wie gut ihnen unsere Steaks geschmeckt haben.

Wie viele Steaks hast Du in Deinem Leben bereits zubereitet?

Ben: In meinen 18 Jahren bei MAREDO habe ich mal überschlagen und festgestellt, dass ich bereits rund 2,5 Millionen Steaks gegrillt und angerichtet habe – das hat mich selbst sehr überrascht.

Was ist beim Umgang mit Fleisch besonders wichtig? Worauf muss man beim Grillen unbedingt achten?

Ben: Beim Fleischzuschnitt ist es wirklich wichtig, dass man gegen die Faser schneidet. Beim Grillen selbst sollte man das Steak von einer Seite mit Öl bestreichen. Im zweiten Schritt muss man die andere Seite nach dem Auflegen kräftig salzen.

Welche Steaks essen die Lübecker am liebsten?

Ben: Ich würde sagen, dass die Lübecker am liebsten die Feinschmecker-Steaks genießen. Dazu gehört immer eine Sauce wie beispielsweise die Pfeffer- oder Champignonsauce. Das scheint die Lübecker zu überzeugen.

Haben die Gäste manchmal auch ungewöhnliche Steak-Wünsche?

Ben (grinst): Manche Gäste bestellen bei uns kleine Steaks, um diese für ihre Haustiere mitzunehmen. Da kommt es dann schon mal vor, dass man ein 180 g Filetsteak, medium gegrillt, für den Schäferhund eines Stammgastes vorbereitet.

Welches Steak bevorzugst Du?

Ben: Ich selber bevorzuge das Entrecôte – also das Rib-Eye-Steak. Das ist schön marmoriert und nussig im Geschmack.

Hast Du Tipps für Gäste, die gerne zuhause grillen?

Ben: Versucht es mal mit Picanha – auch Tafelspitz genannt. Das lässt sich leicht grillen und schmeckt wirklich sehr gut! Denkt aber beim Zuschnitt unbedingt daran, das Fleisch gegen die Faser zu schneiden. Das ist wirklich sehr wichtig!

Welche typischen Anfängerfehler siehst du beim Grillen immer wieder?

Ben: Aus Erfahrung weiß ich, dass das häufige Wenden des Steaks beim Grillen meist zu einem schlechten Ergebnis führt.

Worauf achtest Du privat beim Einkaufen des Grillfleisches besonders?

Ben: Ich kaufe wenig Fleisch – wenn, dann aber beim Metzger vor Ort. Dort bekomme ich die Qualität, die ich mir wünsche und weiß mit Sicherheit, woher die Produkte kommen.

Gas oder Kohle – Was bevorzugst Du?

Ben: Ich bevorzuge einen Gasgrill, denn bei der Nutzung entsteht weniger Rauch als bei einem Kohlegrill.

Für wen würdest Du gerne mal grillen?

Ben (strahlt): Ich grille für alle gerne!

Ben, nun wissen wir bereits einiges über Deine Leidenschaft für Steaks, möchten aber auch noch etwas mehr über Dich erfahren.

Lieber selber kochen oder bekocht werden – was bevorzugst Du?

Ben: Ich koche lieber selbst – das entspannt mich.

Wo kannst Du sonst noch am besten entspannen? Was ist Dein Lieblingsplatz?

Ben: Beim Lesen zuhause im Garten.

Welchen Wunsch willst Du Dir noch erfüllen?

Ben: In der Südsee zusammen mit meiner Frau am Strand spazieren gehen. Das wäre schon toll.

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Hot, Hot, Hot: Unser Pepper Pot!

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Eine Eintopf-Spezialität mit karibischen Wurzeln.

Die Küche der Guyanesen steht vor allem für eines: Karibisches Lebensgefühl! Kaum ein Gericht ist dabei so repräsentativ für die karibische Küche wie der Guyanische Pepper Pot. Nicht umsonst ist dieser herzhafte Eintopf aus Fleischstücken und ausgekochten Maniokknollen das Nationalgericht Guyanas, das gerne zu besonderen Anlässen serviert wird. Weil die Guyanesen ihre Leibspeise kaum erwarten können, steht der Pepper Pot an Weihnachten traditionell schon zum Frühstück auf dem Speiseplan.

Mit unserem hausgemachten Pepper Pot erleben auch Sie ein Stück karibisches Lebensgefühl. So wie die Guyanesen auch wissen wir bei MAREDO, worauf es bei einem guten Eintopf ankommt: Viel Liebe und noch mehr Geduld. Denn das Geheimnis für den unnachahmlichen Geschmack ist neben den auserwählten Zutaten die lange Kochzeit. Als Faustregel gilt: Je länger, desto besser!

Im Gegensatz zum klassischen Pepper Pot setzen wir bei MAREDO auf die moderne Variante. Statt Kuhfüßen und Spitzbein gibt es bei uns ausschließlich hochwertiges Rindfleisch. Neben frischem Rindfleisch enthält unser Pepper Pot zusätzlich geschmortes Rindfleisch, Kidney- und weiße Bohnen sowie Zwiebeln und Paprika. Ein herzhaftes und pikantes Gericht mit einer leichten Schärfe, das hervorragend als Vorspeise zu all unseren Gerichten oder als Beilage zu unserem vielfältigen Salatbuffet passt.

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