7 Tipps für ein winterliches Grillvergnügen

7 Tipps für ein winterliches Grillvergnügen

7 Tipps für ein winterliches Grillvergnügen

Grillen nur im Sommer – das kann jeder. Ein wahrer Grillmeister wirft den Grill auch im Winter an. Hier finden Sie 7 Tips für ein winterliches Grillvergügen.

Grillen nur im Sommer? Schon lange nicht mehr! Seit einiger Zeit erfreut sich das winterliche Grillen großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Mit unseren 7 Tipps zum perfekten Wintergrill-Erlebnis sagen Sie Minusgraden mit der Grillzange den Kampf an.

Werden Sie zum Trendsetter und laden Sie Ihre Freunde zu einer abenteuerlichen Grillsession in schneebedeckter Atmosphäre ein. Denn wahre Grillmeister gönnen ihrem Grill auch im Winter keine Pause. Sie genießen ihr Lieblingssteak wann und wo sie wollen: bei Regen, Wind und Schnee. Warten Sie nicht länger auf den nächsten Sommer und zelebrieren Sie stattdessen ein Grillfest mit winterlichem Charme.

Wintertipp 1: Vorbereitung ist das halbe Grillen

Ein typischer Wintertag ist bitterkalt, oft verschneit und gerne auch mal stürmisch. Eine echte Herausforderung für jeden Griller! Glücklicherweise gibt es Abhilfe: Ein Grill mit Deckel (z.B. ein Kugelgrill) schützt zuverlässig vor widrigen Wetterverhältnissen. Verwenden Sie außerdem Briketts. Die brennen nicht ganz so heiß wie Holzkohle, halten dafür aber wesentlich länger die Wärme.

Wer nicht ewig auf sein Essen warten möchte, sollte im Winter kleinere Fleischstücke verwenden. Ebenfalls empfehlenswert aufgrund der schnellen Garzeit: Würstchen, Garnelen und Spieße. Steaks sollten idealerweise etwas dünner als im Sommer geschnitten werden.

Wintertipp 2: Kuschlig warm

Grillen Sie am liebsten unter freiem Himmel? Oder auf der geschützten Gartenterrasse? Ganz egal wo: Das Wohlbefinden Ihrer Gäste sollte Ihnen als Gastgeber am Herzen liegen. Sorgen Sie deshalb unbedingt für eine geeignete Wärmequelle. Ob Sie nun einen elektrischen Heizstrahler aufstellen, oder ein schlichtes Lagerfeuer entfachen, hängt ganz von Ihnen und Ihrer Location ab. Beide laden zum gemütlichen Verweilen (und Geschichtenerzählen) ein und sind Grundvoraussetzungen für ein winterliches Grillvergnügen.

Wintertipp 3: Heiß serviert!

Soll das Grillgut auch bei Minusgraden warm bei Ihren Gästen landen? Dann verwenden Sie am besten im Backofen vorgewärmte Teller. Um gegrilltes Fleisch zusätzlich vor Kälte zu schützen können Sie Thermoboxen benutzen. Besonders originell: Servieren Sie Ihr Gegrilltes in aufgebackenen Fladenbrötchen mit Kraut und Dip.

Wintertipp 4: Winterliche Heißgetränke

Wenn Sie auf ein authentisches Winterfeeling setzen möchten, kommen Sie um selbst zubereiteten Glühwein, Punsch und dampfende Suppen nicht herum. Das schmeckt nicht nur und passt hervorragend in die Winterzeit, sondern wärmt auch von Innen.

Wer seinen Gästen extrakräftig einheizen will, sorgt bei seinen Suppen für ordentliche Schärfe – über eine Chilischote mehr hat sich im Winter noch keiner beschwert.

Wintertipp 5: Gut eingepackt

Ein Feuer in Ihrer Mitte ist noch kein ausreichender Schutz vor Schnee, Kälte und eisigen Winden. Achten Sie also besonders auf wärmende Kleidung. Mütze, Schal und Handschuhe sind Pflicht für jeden Wintergriller. Aber Vorsicht: Die Handschuhe des Grillmeisters sollten nicht allzu leicht entflammbar sein! Wer bei seinen Gästen in Punkto Aufmerksamkeit glänzen möchte, teilt flauschige Decken und/oder Felle aus.

Wintertipp 6: Saisonale Beilagen

Der Winter hat nicht nur Nachteile. Er hält auch den ein oder anderen Vorzug gegenüber „Bruder Sommer“ parat. Einer davon: die vielfältige Auswahl an Gemüsesorten. Statt importierter Zucchini, Auberginen und Paprika wirft man einfach frisches Wintergemüse vom nächst gelegenen Hofladen auf den Grill. Das ist umweltschonend, regionalfördernd und macht aus Ihrem Wintergrillfest ein unvergessliches Erlebnis.

Sie suchen nach Inspirationen? Wie wäre es beispielsweise mit einem marinierten Gemüsespieß aus Fenchel-, Rosenkohl- und Zwiebelstücken? Oder Karotten im Speckmantel mit Honigglasur? Seien Sie experimentierfreudig! Packen Sie das Gemüse Ihrer Wahl nach Lust und Laune in Alufolie ein. Mit frischen Kräutern und Gewürzen der Saison garniert entfalten diese beim Öffnen ein wunderbares Aroma. Für einen zusätzlichen Kick können Sie das Gemüse vor dem Grillen in Ihrer Lieblingsmarinade einlegen.

Wintertipp 7: Heiß und süß als krönender Abschluss

Das Beste kommt bekanntlich immer zum Schluss. Selbstverständlich darf auch beim Wintergrillen eine heiße Nachspeise nicht fehlen. Beim Dessert sind Ihnen keinerlei Grenzen gesetzt. Alles was süß und grilltauglich ist darf serviert werden. Aber auch hier gilt: je authentischer, desto besser!

Wie wäre es also mit aromatischen Bratäpfeln – heiß serviert ist das ein Winterschmaus vom Allerfeinsten. Oder haben Sie eher Appetit auf gegrillte Bananen? Ein Geheimtipp: Eierlikör und eine Kugel Eis passen hervorragend dazu. Dattelspieße, dünn mit Seranoschinken umwickelt und einem Spritzer Sherry, sind ein Highlight auf jeder winterlichen Grillparty.

Worauf warten Sie noch? Holen Sie Ihren Grill aus dem Winterschlaf und wagen Sie sich zusammen mit Ihren Freunden und Verwandten ins kühle Freie!

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Die 5 größten Mythen zum Steak-Grillen

Die 5 größten Mythen zum Steak-Grillen

Die 5 größten Mythen zum Steak-Grillen

Das Fleisch beim Grillen mit Bier ablöschen oder lieber doch nicht? In diesem Blog-Post gehen wir den fünf größten Mythen zum Steakgrillen nach.

Wir Menschen grillen Fleisch seit wir das Feuer für uns entdeckt haben. In dieser langen Zeitspanne entstanden unzählige Mythen zum Steak-Grillen, die jeweils an die nächste Generation weitergegeben wurden. Vermutlich diskutierten schon unsere steinzeitlichen Vorfahren darüber, ob sie ihr Mammutfleisch lieber vor oder nach dem Braten salzen sollten. Um den Grilluminati ein für alle Mal das Handwerk zu legen, haben wir für Sie einige Mythen zum Thema Steak-Grillen genauer unter die Lupe genommen und dabei die 5 größten Irrtümer aufgedeckt.

Mythos Nr. 1: „Löschen Sie beim Grillen das Fleisch mit einem kräftigen Schluck Bier ab. Dies gibt Ihrem Fleisch ein besonders kräftiges Aroma.“ 

Auf ein kühles Bier wollen die wenigsten Grillfreunde verzichten. Immer wieder hört man den Rat, das Lieblingsgetränk des Mannes beim Grillen als Geschmacksverstärker zu verwenden. Ablöschen mit einem kräftigen Schluck Bier verleiht dem Fleisch angeblich ein ganz besonderes Aroma. 

Leider handelt es sich hierbei um einen weit verbreiteten Mythos. Durch das Ablöschen mit Bier erreichen Sie allenfalls Geschmackseinbußen. Gerade dann, wenn Sie Ihr Steak vor dem Grillen kräftig gewürzt haben und die Marinade durch das Ablöschen verloren geht.

Ein weiterer Nachteil: Wenn Sie einen Kohlegrill verwenden, wird durch das Ablöschen Asche aufgewirbelt. Und auf eine Marinade aus Asche kann nun wirklich jeder verzichten. Also genießen Sie Ihr Bier lieber selbst, anstatt es unnötig auf dem Grill zu verteilen.  

Mythos Nr. 2: „Wenden Sie Ihr Steak beim Grillen mehrmals. So wird es schön gleichmäßig durchgebraten.“

Viele Grillneulinge begehen aus Unsicherheit den Fehler, dass sie ihr Steak während des Grillens zu oft wenden. Dies sorgt dafür, dass das Steak häufig zu trocken wird und sich keine geschmackvolle Kruste bildet. Machen Sie es daher wie unsere erfahrenen Grillmeister bei MAREDO: Bestreichen Sie Ihr Steak zunächst auf einer Seite mit etwas Öl. Danach braten Sie es mit der geölten Seite nach unten an. Nun heißt es erst einmal: Finger weg! Warten Sie bis der Fleischsaft an der Oberseite des Steaks austritt. Erst dann ist der ideale Zeitpunkt zum Wenden gekommen. Wie Sie sehen gilt auch hier: Weniger ist mehr.  

Mythos Nr. 3: „Braten Sie Ihr Steak stets scharf an! Das schließt die Poren.“

Braten Sie Ihr Steak stets scharf an? Wenn ja, warum eigentlich? Liegt es vielleicht an dem weit verbreiteten Gerücht, dass durch scharfes Anbraten die „Poren“ des Fleisches geschlossen werden? Klingt logisch, ist aber Humbug. Fleisch besteht nämlich aus Fasern und hat überhaupt keine Poren. Wir empfehlen das scharfe Anbraten des Steaks aber aus einem anderen Grund: Eine schöne Kruste verleiht dem Fleisch einen intensiven Geschmack, den Steakliebhaber nicht missen möchten.

Mythos Nr. 4: „Verzichten Sie auf Salz. Denn Salz trocknet Ihr Steak aus.“

Kommen wir zum absoluten Klassiker unter den Grillmythen. Die Frage, bei der sich die Grillgeister scheiden: Darf man das Steak nun vor dem Grillen salzen oder nicht? 

Dem Mythos zufolge soll man das um jeden Preis vermeiden. Denn Salz trocknet angeblich das Fleisch aus – doch stimmt das auch? Unsere erfahrenen Grillmeister können das eindeutig verneinen. Bei MAREDO werden alle Steaks bereits während des Grillens mit Salz gewürzt. Dadurch kann das Salz tief in die Fasern des Fleisches eindringen und diesem seinen unverwechselbaren Geschmack verleihen. Auf Pfeffer sollte während des Grillvorgangs aber gänzlich verzichtet werden. Der Grund sind austretende Bitterstoffe.

Mythos Nr. 5: „Piksen Sie Ihr Steak beim Grillen ruhig mehrmals an. So finden Sie heraus, wann es den perfekten Grillgrad erreicht hat.“

Wir alle möchten ein nach unseren Wünschen perfekt gebratenes Steak. Die Herausforderung besteht darin, den richtigen Garpunkt zu treffen. Die einen wollen es schön blutig, also Bleu oder Englisch. Die anderen verspeisen ihr Steak nur Well Done – Innen durch, außen stark gebräunt. Die meisten Griller suchen nach der goldenen Mitte und streben die Garstufe Medium an: Innen rosa, außen kräftig braune Kruste.

Wie kann man den momentanen Grillgrad des Fleisches aber nun bestimmen? Viele vertrauen dabei auf einen altbekannten Mythos: Sie piksen ihr Steak während des Grillvorgangs mit einer Gabel an. Dieses Vorgehen entpuppt sich aber als gravierender Fehler! Denn durch das Anpiksen tritt kostbarer Fleischsaft aus. Dadurch verliert das Steak an Zartheit und wird trocken. Besser ist es Sie benutzen Ihre Fingerkuppen und drücken das Steak leicht an. Mit ein klein wenig Erfahrung können Sie so ganz einfach bestimmen, ob Ihr Steak noch blutig, medium oder schon durchgehend gegart ist. Alternativ kann auch ein spezielles Fleischthermometer helfen, den individuellen Grillgrad Ihres Steaks zu bestimmen. 

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